The Shark Is Still Working - Eine Dokumentation als Hommage an Der Weiße Hai
Viele Menschen sahen Der weiße Hai, der 1975 unter der Regie von Steven Spielberg entstand. Diese Produktion steht jährlich auf den obersten Plätzen der besten Filmproduktionen. Für manchen ist es aber noch weit mehr als nur ein Kinofilm, als ihr Lieblingsfilm - es ist fast schon zu einer Besessenheit geworden.
Diese Leute sind keine Fanatiker, sie leben eine Leidenschaft. Die Dokumentarfilmer James Gelet, Erik Hollander, Michael Roddy und Jake Gove zählen sich auch dazu. Im Juni 2005 wurde Jawfest, eine Jubiläumsfeier zum 30. Geburtstag von Der weiße Hai, ausgetragen. Gelet und seine Filmcrew wollten Jawfest filmisch begleiten und eine Dokumentation über das Jubiläum produzieren.
Produzent Michael Roddy plante Interviews mit auserlesenen Festivalgästen wie Peter Benchley, dem Author des Drehbuches zu Der weiße Hai, den Produzenten David Brown und Richard Zanuck, den Schauspielern Roy Scheider und Richard Dreyfuss und sogar mit dem Regisseur Steven Spielberg.
Das Filmteam unter dem Namen "Five o'clock Productions" musste rasch erkennen, dass die Dimension dieser Dokumentation das usprünglich anvisierte Ausmaß übertraf. "Wir glauben, der Einfluss von Der weiße Hai auf die Kultur wird von sich selbst vorangetrieben. Ob es nun darum geht, wie Filme hergestellt und vermarktet werden oder darum, dass heutzutage viele erfolgreiche Filmemacher besonders durch Der weiße Hai in ihrem Tun inspiriert werden. Der weiße Hai hinterlässt überall in Hollywood seine Fingerabdrücke. Genau das wollten wir in unserer Dokumentation so deutlich wie möglich herausstellen."
Die Crew bereiste mit einer Sony® HVR-Z1U das Jawfest bei den Martha's Vineyards, Long Island, Manhatten, Albanien, Indianapolis, Orlando und Los Angeles, um Interviews mit den an der Produktion von Der weiße Hai Beteiligten und auch mit den Fans, die den Film noch immer lieben, zu drehen.
Als dann der Zeitpunkt kam, über sechzig Stunden Footage in eine 3-Stunden-Dokumentation zu verwandeln, wandte sich Five o'clock Productions erstmals ernsthaft Vegas zu. "Vegas in Version 3 wurde uns schon 2001 empfohlen," sagt Gelet. "Bis dahin benutzten wir Speed Razor und hatten eigentlich keine Lust, die Bedienung unserer Schnittwerkzeuge neu zu erlernen. Wir haben es dann dennoch durchgezogen, weil wir von dermaßen vielen Vorteilen gegenüber unserem bisherigen Schnittsystem gehört hatten, dass wir der Versuchung nicht widerstehen konnten. Es hat etwa einen Monat gedauert, bis wir alle Startschwierigkeiten überwunden hatten, aber danach gab es kein Zurück mehr. Seitdem nutzen wir jedes aktuelle Upgrade von Vegas. Unser Projekt profitiert sehr von der Vegas Programmstruktur. Wir hatten vor dem Rohschnitt etwa 60 Stunden Filmmaterial. Die Flexibilität der Vegas Rippling-Modi und andere Programmfunktionen gaben uns unglaublich viel Freiheit, das Projekt so lebendig wie möglich zu halten."
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Viele Menschen sahen Der weiße Hai, der 1975 unter der Regie von Steven Spielberg entstand. Diese Produktion steht jährlich auf den obersten Plätzen der besten Filmproduktionen. Für manchen ist es aber noch weit mehr als nur ein Kinofilm, als ihr Lieblingsfilm - es ist fast schon zu einer Besessenheit geworden.
Diese Leute sind keine Fanatiker, sie leben eine Leidenschaft. Die Dokumentarfilmer James Gelet, Erik Hollander, Michael Roddy und Jake Gove zählen sich auch dazu. Im Juni 2005 wurde Jawfest, eine Jubiläumsfeier zum 30. Geburtstag von Der weiße Hai, ausgetragen. Gelet und seine Filmcrew wollten Jawfest filmisch begleiten und eine Dokumentation über das Jubiläum produzieren.
Produzent Michael Roddy plante Interviews mit auserlesenen Festivalgästen wie Peter Benchley, dem Author des Drehbuches zu Der weiße Hai, den Produzenten David Brown und Richard Zanuck, den Schauspielern Roy Scheider und Richard Dreyfuss und sogar mit dem Regisseur Steven Spielberg.
Das Filmteam unter dem Namen "Five o'clock Productions" musste rasch erkennen, dass die Dimension dieser Dokumentation das usprünglich anvisierte Ausmaß übertraf. "Wir glauben, der Einfluss von Der weiße Hai auf die Kultur wird von sich selbst vorangetrieben. Ob es nun darum geht, wie Filme hergestellt und vermarktet werden oder darum, dass heutzutage viele erfolgreiche Filmemacher besonders durch Der weiße Hai in ihrem Tun inspiriert werden. Der weiße Hai hinterlässt überall in Hollywood seine Fingerabdrücke. Genau das wollten wir in unserer Dokumentation so deutlich wie möglich herausstellen."
Vegas hat sich in der Tat als ein Supermarkt für die Videobearbeitung erwiesen. Vom Capturing bis hin zum Mastering und alles, was dazwischen liegt, kann in Vegas extrem schnell umgesetzt werden. (James Gelet)
Die Crew bereiste mit einer Sony® HVR-Z1U das Jawfest bei den Martha's Vineyards, Long Island, Manhatten, Albanien, Indianapolis, Orlando und Los Angeles, um Interviews mit den an der Produktion von Der weiße Hai Beteiligten und auch mit den Fans, die den Film noch immer lieben, zu drehen.
Als dann der Zeitpunkt kam, über sechzig Stunden Footage in eine 3-Stunden-Dokumentation zu verwandeln, wandte sich Five o'clock Productions erstmals ernsthaft Vegas zu. "Vegas in Version 3 wurde uns schon 2001 empfohlen," sagt Gelet. "Bis dahin benutzten wir Speed Razor und hatten eigentlich keine Lust, die Bedienung unserer Schnittwerkzeuge neu zu erlernen. Wir haben es dann dennoch durchgezogen, weil wir von dermaßen vielen Vorteilen gegenüber unserem bisherigen Schnittsystem gehört hatten, dass wir der Versuchung nicht widerstehen konnten. Es hat etwa einen Monat gedauert, bis wir alle Startschwierigkeiten überwunden hatten, aber danach gab es kein Zurück mehr. Seitdem nutzen wir jedes aktuelle Upgrade von Vegas. Unser Projekt profitiert sehr von der Vegas Programmstruktur. Wir hatten vor dem Rohschnitt etwa 60 Stunden Filmmaterial. Die Flexibilität der Vegas Rippling-Modi und andere Programmfunktionen gaben uns unglaublich viel Freiheit, das Projekt so lebendig wie möglich zu halten."
Die Farbkorrekturwerkzeuge in Vegas sind herausragend! Pan/Crop macht Zoomfahrten und Schwenks in hochauflösenden Fotos und Filme möglich. Das wende ich sparsam bei den Fotos, die wir in den Film eingearbeitet haben, an. Auch das Arbeiten mit der Motion-Blur-Funktion hat mir Spaß gemacht. (James Gelet)Mehr Infos zu der Dokumentation Shark Is Still Working und Filmausschnitte unter www.sharkisstillworking.com.
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